Medizinisches Leistungsangebot

Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen können von den Versicherten gesetzlicher Rentenversicherungen oder Krankenkassen beantragt werden, wenn ambulante Therapieleistungen ohne ausreichenden Erfolg geblieben sind.

Eine Sonderform sind Anschlussrehabilitationen nach einem Akutkrankenhausaufenthalt, um die dort eingeleitete Therapie weiterzuführen oder im Anschluss an einen operativen Eingriff oder der Diagnose eines Wirbelbruchs die Mobilisierung der Patienten durchzuführen.

Teilstationäre- oder ambulante Rehabilitationsmaßnahmen werden in wohnortnahen Rehabilitationseinrichtungen durchgeführt, die der Patient in der Regel von Montag bis Freitag aufsucht. Die Maßnahmen entsprechen denen der stationären Rehabilitation. Der Patient wohnt weiter zu Hause. Die Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln soll 45 Minuten nicht übersteigen.

Von verschiedenen Kassen werden in Kooperation mit der Klinik Fahrdienste angeboten.

Grundsätzlich werden Rehabilitationsmaßnahmen für drei Wochen bewilligt. Dem Erreichen des Rehabilitationszieles angepasst, können sie im Einzelfall verkürzt oder verlängert werden.

Die Schwerpunkte:

Reha
Medizinische Rehabilitation

AHB
Anschlussheilbehandlung

IV
Integrierte Versorgung mit Akutkrankenhäusern und Krankenkassen und niedergelassenen Ärzten.

Angebote
Leistungsübersicht 2016 für Privatzahler und Beihilfepatienten

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