Abteilung für Rheumatologie und Osteologie

In der Abteilung für Rheumatologie und Osteologie werden alle entzündlichen und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen im Rahmen einer Rehabilitation behandelt. Zusammen mit der Abteilung für Orthopädie und Osteologie besteht der besondere Schwerpunkt in der Diagnostik und Therapie von Knochen-Erkrankungen.

Rheumatologische Erkrankungen sind Systemerkrankungen, das heißt, nicht nur die Gelenke, sondern eine Vielzahl von Organen können betroffen sein. Das Immunsystem, das ja eigentlich dafür da ist, Bakterien und Viren abzuwehren, macht Fehler und verwechselt körpereigene Strukturen mit Krankheitserregern. Nur eine ganzheitliche Abklärung der Symptome der Rheumapatienten kann nachhaltig erfolgreich sein.

Der besondere Schwerpunkt der Klinik liegt in der Rehabilitation von Patienten mit Psoriasisarthritis, systemischer Sklerose, axialer Spondyloarthritis (Morbus Bechterew), rheumatoider Arthritis, Fibromyalgie, Kollagenosen und Vaskulitiden sowie in der Osteoporose und seltenen osteologischen Erkrankungen.

Leistungsspektrum

  • Psoriasisarthritis
  • Systemische Sklerose
  • Axiale Spondyloarthritis (Morbus Bechterew)
  • Fibromyalgie
  • Rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis)
  • Vaskulitis der kleinen Gefäße
  • Riesenzellarteriitis
  • Polymyalgia rheumatica
  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Sjögren-Syndrom
  • Osteoporose
  • Sekundäre Osteoporose und andere Osteopathien

Rheumatoide Arthritis

Die Rheumatoide Arthritis ist eine der häufigsten und schwersten Rheumaerkrankungen. Etwa 1% aller Menschen in Deutschland sind von dieser Erkrankung betroffen.

Das körpereigene Immunsystem greift die Gelenke an. Viele einzelne Schritte dieser Entzündung sind mittlerweile gut untersucht. Es ist gut bekannt, wie genau die Entzündung im Gelenk abläuft. Unklar ist jedoch weiterhin, warum das Immunsystem plötzlich die Zellen der Gelenkinnenhaut als fremd wahrnimmt und bekämpft.

Die Erkrankung beginnt meist im mittleren Erwachsenenalter zwischen 40 und 60 Jahren. Typischerweise sind viele kleine Gelenke, vor allem der Hände und Füße, betroffen. Die Gelenke sind geschwollen und druckschmerzhaft, teilweise auch überwärmt und leicht gerötet. Oft ist die Funktion der Gelenke eingeschränkt, was die Betroffenen in der Verrichtung von Alltagstätigkeiten und im Beruf stark beeinträchtigen kann. Einfache Handlungen wie Schreiben, Öffnen von Dosen oder Flaschen, Knöpfe schließen können zum Problem werden.

Die korrekte Diagnose ist für den Fachmann meist nicht schwer zu stellen. Nur in sehr frühen Stadien, wenn die Erkrankung noch nicht ihre volle Ausprägung zeigt, kann die präzise Zuordnung Probleme machen.

Früher, als es noch keine guten Therapiemöglichkeiten gab, führte die Erkrankung innerhalb von Monaten zu schweren Deformitäten und Schädigungen der Gelenke. Heutzutage ist die Rheumatoide Arthritis meist gut behandelbar.
Das Behandlungskonzept der Klinik „Der FÜRSTENHOF“ beinhaltet neben der medikamentösen Einstellung insbesondere auch intensive Physiotherapie und Ergotherapie durch eine spezialisierte Handtherapeutin. Durch strukturierte Anwendungen können Bewegungseinschränkungen der Gelenke verbessert werden. Die Muskulatur in der Umgebung eines entzündeten Gelenks reagiert durch Abschwächung und Verkürzung. Diese muskulären Ungleichgewichte müssen gezielt behandelt werden, damit keine Fehlbelastungen auftreten.
Viele Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis entwickeln eine Osteoporose. Die „Entzündungshormone“ (Zytokine), die bei der Gelenkentzündung ausgeschüttet werden, fördern den Knochenabbau. Eine gründliche Abklärung der Knochenstruktur ist daher sehr wichtig.
Eine intensive multimodale Therapie, wie sie in rheumatologischen Zentren angeboten wird, verbessert die Lebensqualität der Patienten nachhaltig.

Psoriasisarthritis

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine häufige Hautkrankheit. Obwohl seit langem bekannt ist, dass die Erkrankung auch die Gelenke befallen kann, wird die Diagnose „Schuppenflechtenrheuma“ (Psoriasisarthritis) oft erst sehr spät gestellt. Die komplexe Diagnosestellung ist Kerngebiet des internistischen Rheumatologen.

Die Ursache für die Schuppenflechte ist eine Entzündung, die entsteht, weil das Immunsystem Fehler macht. Körpereigene Strukturen werden als fremd erkannt und vom Immunsystem bekämpft. Es kommt in Gelenken, Sehnenansätzen, Sehnenscheiden und an der Wirbelsäule zu Entzündungen, die starke Schmerzen bereiten können.

Viele Betroffene haben durch Schwellungen der Hand- und Fingergelenke Schwierigkeiten, eine Faust zu ballen oder mit den Händen einfache Alltagsverrichtungen, wie z. B. das Öffnen einer Flasche, durchzuführen. Entzündungen der Knie führen zu schmerzbedingten Fehlbelastungen mit muskulären Ungleichgewichten. Relativ typisch für das „Schuppenflechtenrheuma“ sind Schmerzen an der Ferse durch eine Entzündung der Achillessehne. Der Befall der Wirbelsäule kann eine Versteifung der Wirbelsäule bewirken. Hautveränderungen und chronische Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität.

Die korrekte diagnostische Zuordnung ist oft nicht einfach. Laboruntersuchungen helfen meist nicht weiter. Entscheidend ist die gründliche körperliche Untersuchung durch den internistischen Rheumatologen, ggf. ergänzt durch einen hochauflösenden Gelenkultraschall in der Hand eines versierten Untersuchers.

Die Psoriasisarthritis ist heutzutage gut behandelbar. Eine ganzheitliche Vorgehensweise unter Berücksichtigung der Haut- und Skelettbefunde, aber auch der psychischen Situation ist für eine erfolgreiche Therapie Voraussetzung.
In unserer Klinik erfolgen medikamentöse Therapien, lokale Anwendungen von antientzündlich wirkenden Salben und Photo-Sole-Therapie.

Axiale Spondyloarthritis (Morbus Bechterew)

Die axiale Spondyloarthritis (axiale SpA, Morbus Bechterew) ist eines der häufigsten rheumatischen Krankheitsbilder. Bei den meist jungen Patienten greift das eigene Immunsystem die Wirbelsäule an und führt dort zu Entzündungsreaktionen. Das Leitsymptom der Erkrankung sind chronische Wirbelsäulenschmerzen und eine Versteifung der Wirbelsäule. Wünschenswert ist die möglichst frühe Diagnosestellung, um die Verknöcherung der Wirbelsäule zu verhindern. Dieses ist oft nicht einfach, vielfach dauert es Jahre, bis die korrekte Diagnose durch einen Rheumatologen gestellt wird.

Neben der Beteiligung des Skelettsystems können Darmbeteiligungen (z.B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen), Augenbeteiligungen (z.B. Entzündungen der Regenbogenhaut), Hautbeteiligungen (z.B. Schuppenflechte) und Herzrhythmusstörungen auftreten. Die Patienten haben häufig eine Osteoporose, die nicht selten erst beim Auftreten einer Fraktur diagnostiziert wird. Vielfach besteht eine krankheitsbedingte psychische Begleitproblematik. Durch die Versteifung der Wirbelsäule und der Rippen ist die Atemmechanik eingeschränkt.
Für eine erfolgreiche Therapie von Patienten mit axialer Spondyloarthritis ist folglich ein ganzheitlicher diagnostischer und therapeutischer Ansatz notwendig. Dem internistischen Rheumatologen kommt hierbei eine Schlüsselstellung zu.

Fibromyalgiesyndrom

Die Fibromyalgie ist ein nicht-entzündliches Weichteilrheuma. Es bestehen über Jahre Schmerzen am ganzen Körper („Ganzkörperschmerz“). Viele Patienten haben Schlafstörungen und fühlen sich dadurch ständig erschöpft. Schwellungen der Hände, Verdauungsprobleme und trockene Schleimhäute sind häufige Begleiterscheinungen. Bei etwa der Hälfte der Patienten liegt zusätzlich eine Depression vor, die den Verlauf der Erkrankung negativ beeinflussen kann.
Entzündliche und nicht-entzündliche rheumatische Erkrankungen sowie Stoffwechselerkrankungen müssen ausgeschlossen werden, da diese Erkrankungen ähnliche Beschwerden wie die Fibromyalgie hervorrufen können. Laboruntersuchungen, Röntgen- oder MRT-Bilder helfen bei der Abklärung nicht weiter.
Patienten mit Fibromyalgiesyndrom sollten in spezialisierten Zentren behandelt werden. Basis des Behandlungskonzepts der Klinik „Der FÜRSTENHOF“ ist ein umfangreiches Schulungsprogramm, das von Ärzten, Psychologen und Sporttherapeuten durchgeführt wird. Parallel erfolgt ein bewegungstherapeutisches Programm, das langsam gesteigert wird. Gleichzeitig erlernen die Patienten Entspannungstechniken sowie Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wie Qi-Gong und Akupressur.

Der ehemalige Chefarzt und jetzige „Senior Consultant“ der Abteilung für Rheumatologie Dr. Wolfgang Brückle hat die aktuelle Leitlinie „Fibromyalgie 2012“ mitgestaltet. Er ist der federführende Autor der von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) herausgegebenen Patientenschulung „Fibromyalgie-Syndrom“ und Autor von Patienten-Lehrbüchern zur Fibromyalgie.

„Blutgefäßrheuma“ (Vaskulitis der kleinen und mittleren Blutgefäße)

  • Granulomatose mit Polyangiitis/GPA (Morbus Wegener)
  • Mikroskopische Polyangiitis/MPA
  • Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis/EGPA/Churg-Strauss-Syndrom
  • Morbus Behcet
  • Immunkomplexvaskulitis/Kryoglobulinämische Vaskulitis
  • Polyarteriitis nodosa/PAN

Die immunologisch vermittelte Entzündung von Blutgefäßen (Vaskulitiden) gehört zu den komplexesten klinischen Krankheitsbildern überhaupt. Da jedes menschliche Organ durch Blutgefäße versorgt wird, kann es im Rahmen solcher Entzündungen zu heterogenen Krankheitsbildern mit Beteiligung nahezu jeden Organs kommen.
Nach der Größe der beteiligten Blutgefäße werden die Vaskulitiden in „Kleingefäßvaskulitiden“ (Kapillaren, Arteriolen und Venolen), „Großgefäßvaskulitiden“ (große arterielle Gefäße) und „Vaskulitiden der mittelgroßen Gefäße“ aufgeteilt.
Auch wenn der Verlauf der „Kleingefäßvaskulitiden“ sehr heterogen ist, hat doch jede der einzelnen Erkrankungen eine für sie typische Klinik. Die Diagnosesicherung erfolgt meist durch die Gewinnung einer Feingewebsprobe (Histologie).

Im Rahmen von „Kleingefäßvaskulitiden“ sind häufig die Nase und Ohren (borkiger Schnupfen, langwierige Mittelohrentzündungen), die Lunge (Lungenblutungen), die Augen (Regenbogenhaut- oder Lederhautentzündung), die periphere Nerven (Nervenausfälle), die Hirnnerven, die Gelenke, die Nieren (Nierenfunktionsverschlechterung, Entzündung der Nierekörperchen/ Glomerulonephritis), das Herz (Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung), die Haut und der Magen-Darm-Trakt befallen. Durch die oft schweren Verläufe neigen viele Patienten zu depressiven Verstimmungen und Angstzuständen, eine Osteoporose kann durch langfristige Steroidgaben auftreten.

Detaillierte Kenntnisse über die Erkrankungen und über potentielle Alarmsignale sind für die Betreuung von Patienten mit Vaskulitiden existenziell, da diese Erkrankungen teilweise eine erhebliche Kinetik haben. Die Betreuung von Patienten mit Vaskulitiden gehört in die Hände von internistischen Rheumatologen mit ausgewiesener Expertise auf diesem Gebiet.

In der Klinik „DER FÜRSTENHOF“ werden Patienten mit Vaskulitiden im Rahmen einer Rehabilitation behandelt. Die Patienten haben häufig eine schwere Krankheitsepisode in einer akut-rheumatologischen oder nephrologischen Abteilung hinter sich, sind noch geschwächt und benötigen Informationen über diese komplexen Krankheitsbilder. Die Erkrankung sollte zum Zeitpunkt der Rehabilitation nicht mehr wesentlich entzündlich aktiv sein.

Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica

Die Riesenzellarteriitis ist die häufigste „Großgefäßvaskulitis“ und betrifft meist Menschen jenseits des 50. Lebensjahres. Die am häufigsten befallenen Gefäße sind die Schläfenarterien, aber auch die Armarterien, die Halsarterien, die Hauptschlagader und die Beinarterien können befallen sein. Gefürchtete Komplikationen sind Erblindung und Schlaganfälle.
Die Polymyalgia rheumatica wird als Minor-Variante der Riesenzellarteriitis angesehen. Die Erkrankung ist weniger gefährlich, durch langjährige Steroidtherapien entwickeln viele Patienten eine Osteoporose.

Systemische Sklerose (Sklerodermie) und Mischkollagenose (MCTD)

Die Systemische Sklerose (SSc) ist eine Erkrankung aus dem Formenkreis der entzündlichen Bindegewebskrankheiten (Kollagenosen), durch die eine Vielzahl von Organen befallen sein kann. Der früher gebräuchliche Begriff „Sklerodermie“ wird kaum noch verwendet, da er fälschlicherweise impliziert, dass es sich lediglich um eine Erkrankung der Haut handeln würde. Bei der Mischkollagenose (MCTD) liegen Elemente der Systemischen Sklerose und Elemente anderer Kollagenosen (z.B. trockene Schleimhäute, Muskelentzündungen, rote Augen u.a.) vor.
Nahezu alle Patienten haben Durchblutungsstörungen (Raynaud-Phänomen), die z.T. mit offenen Hautstellen an den Fingern („Rattenbissnekrosen“) einhergehen können. Die Haut der Patienten verhärtet sich und wird steif. An den Händen kann dieses zu einem erheblichen Funktionsverlust der Feinmotorik der führen.
Viele Patienten entwickeln eine verstärkte Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen (Lungenfibrose) und den gefährlichen „Lungenhochdruck“ (pulmonal arterielle Hypertonie). Durch Funktionsstörungen des Magen-Darm-Traktes weist eine große Zahl von Patienten eine Mangelernährung auf. Eine begleitende Osteoporose ist häufig. Zudem finden sich bei vielen Patienten mit systemischer Sklerose psychische Begleiterkrankungen.

Bad Pyrmont ist der einzige Kurort in Deutschland mit natürlichem Kohlendioxidgas–Vorkommen (CO2). CO2 diffundiert sehr leicht durch die Haut und hat eine starke gefäßerweiternde Wirkung. Hierdurch kann die Durchblutung der Finger positiv beeinflusst werden. Die Patienten erhalten regelmäßig trockene CO2-Bäder. Durch dermatologische und rheumatologische Kompetenz in Kombination mit dem natürlichen Heilmittel CO2 ist die Klinik „Der FÜRSTENHOF“ in besonderem Maße für die Betreuung von Patienten mit systemischer Sklerose und MCTD geeignet. Eine Ergotherapeutin mit der Zusatzqualifikation „Handtherapie“ trainiert die Beweglichkeit der Hände.

Systemischer Lupus erythematodes und Sjögren-Syndrom

Der systemische Lupus erythematodes (SLE) und das Sjögren-Syndrom sind entzündlich-rheumatische Bindegewebskrankheiten (Kollagenosen). Durch Fehlregulationen des Immunsystems kann fast jedes menschliche Organ befallen werden.
Am häufigsten sind beim Lupus erythematodes die Gelenke, die Haut, die Schleimhäute und die inneren serösen Häute (Serositis) wie z.B. das Bauchfell, das Rippenfell und der Herzbeutel betroffen. Viele Patienten haben dauerhafte Muskel- und Gelenkschmerzen und sind ständig müde. Wie beim Sjögren-Syndrom kann eine erhebliche Mund- und Augentrockenheit vorliegen, die zu ständiger Heiserkeit, schwerer Karies und Augenentzündungen führen kann. Besonders gefürchtet sind der Befall der Nieren und des zentralen Nervensystems.
Eine Rehabilitation im „FÜRSTENHOF“ ist insbesondere für Patienten geeignet, bei denen der systemische Lupus erythematodes oder das Sjögren-Syndrom chronisch aktiv sind (ständige Müdigkeit, geschwollene Gelenke, immer wiederkehrende Hautausschläge ….) und Patienten, die eine schwere Krankheitsepisode in einer akut-rheumatologischen Abteilung hinter sich haben.
Durch die Kombination aus rheumatologischer und dermatologischer Kompetenz ist die Klinik „DER FÜRSTENHOF“ besonders geeignet für die Behandlung dieser Krankheitsbilder.

Weiterführende Informationen

Ihre Ansprechpartner

Dr. med. Martin Gehlen

Chefarzt Dr. med. Martin Gehlen
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie,
Osteologie DVO, Chirotherapie, Notfallmedizin,
Röntgendiagnostik Skelett, Ultraschalldiagnostik Degum II

Telefon: 05281 151402

Dr. med. Michael Schwarz-Eywill

Dr. med. Michael Schwarz-Eywill
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie,
Ernährungsmedizin, Palliativmedizin, Qualitätsmanagement,
Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg

Telefon: 05281 151403

Senior Consultant

Dr. med. Wolfgang Brückle

Dr. med. Wolfgang Brückle
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie, Osteologie DVO
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Psychotherapie, Ernährungsmedizin

Fibromyalgie - endlich erkennen - richtig behandeln, Dr. med. Wolfgang Brückle

Fibromyalgie - endlich erkennen - richtig behandeln, Dr. med. Wolfgang Brückle

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